Wintergärten und Terrassendächer in Inden

nden ist eine Gemeinde des Kreises Düren und liegt am Übergang der Zülpicher zur Jülicher Börde. Der Braunkohletagebau nahm seit den 90er Jahren großen Einfluss auf die Gemeinde. Rheinbraun und RWE Power AG haben einen großen Teil des Gemeindegebietes abgebaggert. Mit großem Aufwand wurde 2005 die Inde auf Neuland um den vorrückenden Tagebau herum umgeleitet. In Inden entstand ein neues Ortszentrum mit Namen Inden/Altdorf. Der Ort Pier wurde wegen des Tagebaus umgesiedelt ist in der Gemeinde Langerwehe ganz neu entstanden. Auf der ehemaligen Müllkippe der Gemeinde Inden, in der Nähe des Kraftwerks Weisweiler ist 20122 der größte Solarpark NRWs entstanden.
Über die Rekultivierung des Tagebau-Restloches im Jahre 2030 wird viel diskutiert. Es könnte mit Erdreich aus dem Tagebau Hambach verfüllt werden. Es gibt aber auch ein Konzept für einen Freizeitsee. Der See wäre 2035 etwa so groß wie der Tegernsee. 
Als alte Gutshöfe unter Denkmalschutz stehen das Haus Lützeler und Gut Merödgen in Inden/Altdorf sowie das Gut Müllenark in Schophoven. Seit 2009 besitzt Inden ein weithin sichtbares Wahrzeichen: den Indemann – einem 36 m hohen Aussichtsturm auf der Goltsteinkuppe mit Ausblick auf den Tagebau Inden und das Umland.
In der Region um Inden ist die Backsteinbauweise üblich, traditionell mit Krüppelwalmdach und in der Giebelspitze Thermenfenstern, ansonsten regelmäßig angelegten hochrechteckigen Fenstern mit geradem Sturz und Gewänden und Sohlbänken aus Blaustein. 
Die historischen Materialien Backstein und Blaustein finden auch bei Neubauten der Region häufig Verwendung. Der Fachbetrieb für Wintergärten, Fenster und Türen berät sachkundig, denn auch beim Neubau, der traditionelle Elemente bewusst neu interpretiert, gilt es, Wintergarten, Terrassendächer, Fenster und Türen harmonisch ins Gesamtbild einzufügen. Das Wissen um traditionelle Bauweisen in der Region ist also sehr hilfreich für eine gute Beratung der Kunden.