Wintergärten und Terrassendächer in Langerwehe

Die Gemeinde Langewehe ist Teil des Naturparks Nordeifel und ist eingebunden in das Erholungsgebiet Rur-Eifel. 
Die günstige Verkehrslage der Gemeinde Langerwehe zwischen den Mittelzentren Düren und Eschweiler und den Oberzentren Aachen und Köln bietet beste Ansätze für eine weitere Aufwärtsentwicklung der Gemeinde, die mit einem guten Angebot in der Infrastruktur einen hohen Wohn- und Freizeitwert besitzt.
Ein ausgedehntes Wanderwegenetz in waldreicher Umgebung bietet Erholungssuchenden aus Düren und Jülich und der Euregio Aachen vielfältige Möglichkeiten. 
Die Töpferei war über Jahrhunderte die wirtschaftlich tragende Kraft. Bereits 1543 zeigt das Wappen neben dem Jülicher Löwen drei Becher. Das Töpfereimuseum ist untergebracht im alten Pfarrhof auf dem Rymelsberg. Dank eines erweiterten Museumskonzepts entstand ein Spezialmuseum mit Töpferwerkstatt, ein Vortragssaal, Verwaltungs-, Magazin- und Werkstatträume. Kunstkenner und Interessierte finden eine mit großer Sorgfalt zusammengetragene und präsentierte Sammlung, die die Entwicklung der keramischen Formen vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart zeigt. Töpferwerkstatt. Verschiedenste Ausstellungen, Töpferkurse, Kindergeburtstagsprogramme, Sonntagsprogramme und Märkte (vor allem Eifelmarkt und Töpfermarkt) sind Anziehungspunkt für viele Besucher. 
Eng verbunden mit dem Ortskern Langerwehe sind die beiden Ortschaften Stütgerloch und Jüngersdorf. Im waldreichen Gebiet südlich der Ortschaft Jüngersdorf, auf dem östlichen Höhenzug des Wehebachtales, erhebt sich auf einer Bergkuppe die Laufenburg aus dem 12. Jahrhundert als geschlossene Anlage mit wuchtigen Ecktürmen. Heutzutage ist sie ein belibtes Ausflugsziel und beherbergt einen landwirtschaftlichen Betrieb und eine Gaststätte. 
Die vier Orte Wenau, Schönthal, Heistern und Hamich kamen 1932 zum Verwaltungsbereich Langerwehe. Die Wenauer Kirche ist Teil der bestehenden Klosteranlage der Prämonstratenserinnen. In unregelmäßigen Abständen finden hier Gemeindeveranstaltungen und Ausstellungen statt. Einige Räume der Klosteranlage Wenau beherbergen das sog. Bistumsmagazin. Hier werden sakrale Gegenstände, die derzeit in den Kirchengemeinden des Bistums Aachen nicht benötigt werden, aufbewahrt.
Ein wenig flussabwärts versteckt sich die restaurierte Siedlung Schönthal, die ehemals mit ihren Hammerwerken kaum noch zu ahnende wirtschaftliche Bedeutung besaß. Seit dem 16. Jahrhundert spielte hier die messingverarbeitende Industrie eine große Rolle. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts kam die Nadelfabrikation dazu. Konkurrierende Wirtschaftsgebiete an Rhein und Ruhr, neue Fertigungsmethoden und die Wirtschaftskrise des 1. Weltkrieges führten zum Ende der Industrie in Schönthal.
Auf der Höhe westlich des Wehebachufers liegt Heistern als das größte Dorf der weit verstreuten ehemaligen Gemeinde Wenau; rund ein Kilometer südlich das kleinere Hamich.
Zu Langerwehe gehört auch D`horn und Schlich. 
Der Ort Merode ist in seiner Entstehung untrennbar mit der Geschichte des Schlosses und der Fürsten von Merode verbunden. Das ursprünglich im 12. Jahrhundert erbaute Schloss Merode kann wohl als imposantestes historisches Bauwerk seiner näheren und weiteren Umgebung bezeichnet werden und gilt als eines der schönsten Wasserschlösser des Rheinlandes. 
Durch einen Großbrand am 19. Juni 2000 wurde das Schloss erheblich beschädigt. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wird nun der Schlossgarten für Veranstaltungen wie die „Frühlingspromende“ oder den Weihnachtsmarkt wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Eng verbunden mit der Geschichte des Schlosses ist auch das ehemalige Kreuzherrenkloster Schwarzenbroich im Meroder Wald, das 1340 von Werner von Merode gegründet wurde. Es lag an der uralten Pilgerstraße, welche von Düren über Gürzenich, Derichsweiler, Schevenhütte zum bekannten Wallfahrtsort Kornelimünster führte. Vom Kloster findet man durch Kriegszerstörung und Verfall heute jedoch nur noch Mauerreste.
Bekannt ist auch der Soldatenfriedhof "Marienbildchen" im Meroder Wald. Mehr als 200 Soldaten des 2. Weltkrieges fanden hier ihre letzte Ruhestätte.
Luchem ist der nördlichste Ortsteil von Langerwehe und an seinem nördlichen Ortsrand verläuft die A 4. Luchem hat seinen ländlichen Charakter trotz der Fabrikansiedlungen in der Nachbarschaft und trotz des Braunkohlebergbaues bei Lucherberg bis in die 1950er Jahre weitgehend bewahren können. 
In Langerwehe und den umliegenden Gemeinden finden sich traditionell Bauten aus Fachwerk und geschlämmtem Bruchstein mit Sprossenfenstern. Ein erfahrener Wintergärten-Fenster-Türen-Betrieb achtet auf typische Bauweisen einer Region und die Harmonie eines Hauses und die Wirkung in der Umgebung. Neue Bauelemente, wie ein schöner Wintergarten, eine optimale Terrassenüberdachung oder neue Fenster und Türen, sollen sich harmonisch ins Gesamtbild einfügen – egal, ob sich der Bauherr für einen modernen Kontrast oder eine traditionelle, aber energetisch verbesserte Lösung entschieden hat. Fenster und Türen sind wesentlich gestaltende Elemente, die den Charakter und die Ausstrahlung eines Hauses stark beeinflussen. Kenntnis der traditionellen Baukultur einer Region ist also wichtig für eine gute Beratung der Kunden!